Guru hätte gewartet, was weiter passiert. Beim Bekanntwerden des Konkurses hätte Guru seinem Geld auf Wiedersehen gesagt und sich gefreut, als klar war, dass der Ausgleich durchgeht.
Und wenn jetzt eine Zeitung ein paar Wochen früher oder später kommt, wäre Guru egal gewesen - weil Guru dem Geld ja schon auf Wiedersehen sagte.
Absolut unverständlich sind Guru die quasi Forderungen, es hätte dies und das zu geschehen und wenn nun nicht sofort wer antworten würde, dann würde man kündigen oder gar irgendwas einklagen. Das ist ja nicht einmal mehr Kindergarten - da ist ja die soziale Entwicklung dreijähriger Kinder besser...
Dass es überhaupt WCM noch gibt, ist nur auf die schier übermenschliche Arbeit Guidos zurückzuführen und weil es geduldige Gläubiger gab (weitaus geduldiger als einige Forumsteilnehmer hier) - und allein das zählt. Und wenn es noch Unregelmäßigkeiten beim Versand gab, dann sind die zum Beispiel deswegen entstanden, weil zuerst ein Ja, dann wieder ein Nein, dann ein Vielleicht doch und letztendlich dann wieder zwei Wochen vergangen sind.
Es haben viele Leser Mails und sogar Briefe an den Verlag gerichtet mit Durchhalteparolen und wirklich menschlich wohltuenden Worten - da tut es Guru halt doch weh, wenn dann ein paar Leute querulieren (die im Verhältnis zur Gesamtzahl der Abonnenten wirklich sehr wenige sind) und mit "aufmunternden" Worten ihre vermeintlichen Rechte (die durch den Ausgleich drastisch gekürzt wurden) einfordern.
Mehr als dass der Verlag zusagt, die Abonnements so weiter laufen zu lassen, wie es die Abonnenten einbezahlt haben, kann man ja schon nicht mehr verlangen, schließlich hätte die Geschichte ja auch schlimm enden können und alles Geld wäre weggewesen (was Guru bei einem anderen Medium schon nach 3 Heften - bei 24 Heften für ein Abonnement - passiert ist).
Guru hofft einfach, dass aus den Fehlern gelernt wird und dass die so schnell nicht wieder passieren.
LG
Guru
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