Zitat:
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Emanzipation stammt von dem lateinischen emancipare: einen „Sklaven oder erwachsenen Sohn“ aus dem mancipium, der „feierlichen Eigentumserwerbung durch Handauflegen“, in die Eigenständigkeit zu entlassen.
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imo und ich werde mein Wort vor allem an Christen richten:
Emanzipation ist einer der schlimmsten und spaltendsten Zeitgeister in unseren Breiten überhaupt.
Ich will nicht absprechen, daß gewiße Männer, und vl gar nicht so wenige, herumhuren, und Frauen als Sklaven betrachten bzw als alles andere als geliebte Mitmenschen.
Aber die Emanzipation (das Loslösen vom Mann hin in die Eigenständigkeit) wars wohl dann auch nicht, weil die Frauen nun denselben Shice bauen wie Männer. Von Machthungrigkeit und Geldgier bis hin zu der entstandenen Leere, welche sie in allen Variationen zu stopfen versuchen.
Weder der Mann und auch nicht die Frau, ist dazu gemacht vom anderen losgelöst zu sein (verallgemeinert, es gibt natürlich Ausnahmen).
Der Frau ist es im Blut dem Manne zu gefallen wollen, der Geist des Mannes hingegen sucht nach Höherem, wie Gott. Glaubt wschl wieder niemand, aber ich habe bemerkt das ist wirklich so.
Am Ärgsten kommt Emanzipation bei den Christen zu Vorschein (Freikirchler usw.).
Da predigen Frauen mit kurzgeschnittenen Haaren, lassen sich verehren und binden Menschen im Glauben sie würden richtig handeln. Aber sprich sie mal auf die zahllosen Bibelstellen an, in denen es heißt, daß die Frau in der Gemeinde "den Mund halten" soll.
Auf gut deutsch sagt Gott: sie sollen nicht in der Gemeinde predigen und sich ihrem Manne unterordnen, und wenn sie was wissen wollen auch ihren Manne in erster Linie konsultieren.
Unterordnen wird vielen aufstoßen, deshalb will ich es näher auslegen, da die Bedeutung heute nicht mehr ganz dem Ursprung entspricht:
Ein Kind ordnet sich aus Furcht seinen Eltern unter. Wenn nicht spaltet sich die Familie.
Es kann kein Reich (Familie) mit zwei konkurrierenden Häuptern bestehen. Wenn es also der christlichen Frau daran gelegen ist, die Familie zu fördern und zu erhalten, wird sie sich in Liebe dem Haupt der Familie "unterordnen". Über die Bereiche kann man ja diskutieren, denn es gibt Familien wo der Mann mit Geld nicht umgehen kann und es der Frau überträgt, die es drauf hat.
Ich habe jedoch erlebt, wie die Frau den Mann (sehr angesehene Christen) versuchte zu unterjochen, und sehr groß die Klappe in der Geminde auftat, was dahin ging, daß sie ihn vor anderen zur Sau machte wegen irgendwas Unwichtigem. So eine Beziehung hat keine Zukunft. Sie haben 2 Kinder.
oder ich hörte daß in wien im Umkreis meiner Schwester immer mehr christliche Frauen ihren Partner betrügten und fremd gingen. Konnte ich zuerst nicht glauben, aber die Frauen sind ja nun losgelöst von der "Sklaverei"...nur daß die Männer beim machtlosen Zuschaun _zugrunde_ gehen, wayne...oder?
Emanzipation ist keine Befreiung sondern eine Zerspaltung der Wurzeln der Menschheit, der Familie.