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Hasselblad hat mit der H3D zwar schon vor rund einem Jahr eine Digitalkamera mit 39 Megapixeln vorgestellt, doch die neue H3D-II-Spiegelreflexkamera mit der gleichen Auflösung verfügt nun über zahlreiche Verbesserungen. Der CCD-Sensor misst 48 x 36 mm und ist damit deutlich größer als der einer Vollformat-Kleinbildkamera.
Hasselblad wird bei dem Cropsensor bleiben, sprich 48*36mm wird die "Standardabmessung" im Mittelformat für Hasselblad sein, bei der H3D-33 ist der Sensor aus technischen Gründen etwas kleiner ausgefallen, grösser - sprich "Vollformat" wird nicht kommen. Hasselblad geht davon aus das bei dieser Sensorgrösse die Auflösung bis etwa 60Megapixel raufgehen wird und dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Mehr macht keinen Sinn.
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Um das Farbrauschen des CCD-Sensors zu reduzieren, wurde ein Hitzeableiter eingebaut, der die Wärme aus dem Gehäuse herausführt. Der neue Rohdaten-Konverter, den Hasselblad anbietet, soll zudem Moiré-Muster besonders gut herausfiltern können. Die Kamera speichert wahlweise auf CompactFlash-Karten, auf eine 100 GByte große Festplatte oder über Firewire direkt auf Mac- oder Windows-Rechnern.
Die 39Mpix-Camera wird nun ebenfalls Iso800 beherrschen(wurd vor einigen Monaten angekündigt das daran gearbeitet wird) wie bislang nur die 33Mpix-Variante. Übrigens, die Hassisoftware zur Objektivfehlerkorrektur ist sehr gut.
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