Ist Euch klar, daß bei einer weltweiten Fotoszenerie (und genau das stellt Tileproxy dar, nur eben "on demand") für jede Kachel von 1 km2 genau eine individuell erstellte Autogen-Steuerdatei nötig wäre, um Gebäude und Bäume glaubhaft darzustellen, d.h. genau dort, wo sie in der Realität stehen?
Sowas läßt sich m.E. auch nicht automatisieren, da Tileproxy mit komplizierten Algorithmen die Fotokacheln auf Gebäudestrukturen (irgendwie eckige Flächen...) und Bäume (irgendwie ausgefranste dunkelgrüne Flecken, die aber auch ineinander verschwimmen können...) durchsuchen müßte und an diesen Stellen in eine agn-Datei die entsprechenden Einträge machen (abgesehen davon, daß das zur Zeit nur das Annotator-Tool aus dem SDK leiten kann).
Und ganz nebenbei soll ja auch noch der Flusi laufen.
Verabschiedet Euch mal von der Vorstellung, daß Tileproxy, so genial es aus 3000 ft aussieht, auch noch Autogen bieten kann.
Grüße