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Alt 19.05.2007, 19:45   #2
Janicki
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Sinkt das Flugzeug dann, sinkt es unkontrolliert. Der letzte Punkt vor der Landebahn soll 7250 ft haben. Wenn ich nix mache, also die BBJ V3 sinken lasse im LNAV/VNAV Modus…ist die am letzten Wegpunkt, statt bei 7250, schon bei 4100 ft angekommen.
Hier die Frage:
Muss eine 737 NG die Höhen im FMC einhalten oder nicht?
Die Landung ist dann heftig. Die BBJ V3 verfolgt das ILS gut, setzt punktgenau auf und trotz Abreak und Tempo 139 kt und 12% Treibstoff, setzt das Flugzeug auf, Kein A/T schaltet aus, der AP bleibt drinnen und das Flugzeug hebt sofort wieder ab.
Frage dazu:
Ist das im realen auch so?
Ich meine nicht damit, was uns PSS und PMDG da so alles nette Sachen vorzaubert, was nebenbei wenigstens funktioniert. Die Frage ist nun:
Wie ist das bei einer realen Boeing. Schalten die Piloten das A/T aus und den AP sobald das Flugzeug aufsetzt, und drücken die das Steuerhorn nach vorne, das die nicht gleich wieder abhebt?


Ich denke, dass PMDG und PSS und Usern das Leben sehr leicht macht, aber irgendwie denke ich, dass es Sicherheitssysteme sind, die im normalen Flugzeug auch funktionieren sollten. Starker Nebel oder andere Umstände…..
Wenn mir die Ariane Leute kommen mit Wind der Einfluss hat und Beladung… also ich habe bei „schönen Wetter“ getestet und Beladung fast Null. Kann also nicht sein.
Egal wie, jedenfalls habe ich versucht denen zu erklären, das der SP2 auch nix verändert hat. Das gilt auch für die Temporeduzierung beim Sinkflug, bei erreichen der FL100. Die BBJ V3 beginnt erst ab dieser Marke das Tempo zu reduzieren und hat dann bei 7800 ft die nötigen 250kt erreicht. Ist das im realen so? Oder muss das anders sein?
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