Zitat:
Original geschrieben von Markus Rickmann
Btw, im Verh�ltnis zu den Millionen anderen Nutzern von Google Earth werden wir paar Tile-Proxy-Betatester ja doch wohl nicht soo viel mehr Ressourcen verbrauchen, oder?
G�be es in GE-plus die Option, diese Limitierung abzuschaffen, w�re das f�r mich schon ein Kaufgrund...
Markus [/b]
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Ich schätze, dass ein TileProxy Nutzer etwa das drei- bis Fünffache Trafficaufkommen verursacht, wie ein Nutzer, der fleissig im Browser auf Karten herumscrollt. Fliegt man dagegen wiederholt in Gegenden herum, in denen man schon war, fällt der Traffic fast auf 0 (Cache eben).
Diese Limitierung von Google Earth hat damals das Gaia Projekt eines russischen Programmierers geknackt, aber unter Umgehung eines "Kopierschutzes" bzw. einer Verschlüsselung. Das war mir zu heiss. Sowas kann und darf ich nicht ausliefern
Diese Limitierung der Google API von 50000 Requests pro Tag bezieht sich auf das Geocoding API, also Mapping von Koordinate auf Ortsnamen und umgekehrt. Hat mit den Tiles von deren Webserver nix zu tun.
Was da greift, ist ein Schutz vor automatisierten Anfragen, die früher oft von Spyware und SPAMware auf der Suche nach Angriffszielen oder E-Mailaddressen missbraucht wurde. Ich glaube da zählt nur die zahl der Zugriffe pro Zeiteinheit. Ist die zu hoch, landet man auf einer Blacklist.