Schon klar, aber diese Argumentation hinkt trotzdem.
"Wir haben es nicht geschafft die Gesetze einzuhalten, darum machen wir es jetzt eben nicht gesetzeskonform"... so funktioniert das einfach nicht. Wenn ich in der EU ein Produkt/eine Dienstleistung anbieten will, habe ich mich an die EU-Binnenmarktbestimmungen zu halten und damit basta.
Ist doch logisch dass es der EU schlußendlich herzlich egal ist ob die Labels schuld sind oder nicht, gegen die Bestimmungen des EU-Binnenmarktes hat schlußendlich Apple verstoßen, die Labels werden daher nur sekundär belangt.
Ich bezweifle, dass die Labels Interesse an Umsatz- und Gewinneinbußen haben, daher werden sie wohl auch bereit sein, Kompromisse einzugehen, um eine EU-Rechtskonforme Lösung auf die Beine zu stellen.
Am längeren Ast sitzt hier eindeutig die EU, das hat auch Microsoft schon zähneknirschend zur Kenntnis nehmen müssen.
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