Zitat:
Original geschrieben von Rudy F
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Dazu ist ein Eingottglaube doch nur glaubhaft, wenn Teufel und Gott eine Personalunion darstellen.
Anders ausgedrückt,es gibt:
"Die helle und die dunkle Seite Gottes"....
Wenn nicht, dann wäre er weder allmächtig noch allgegenwärtig. Logisch, oder?
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Es wird wohl Blödsinn sein denn du da schreibst/meinst oder ?
Aber es ist lustig zu lesen...

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Zitat:
Original geschrieben von Rudy F
Falsche Antwort, denn "Die helle und die dunkle Seite Gottes" ist ein durchaus auch christliches Problem.
Außer man glaubt in einem Eingottglauben an den Teufel als Nebengott, da unsterblich.
Es gibt keinen qualitativen Unterschied zwischen Glaube und Aberglaube! Beides ist im Sinne Sir Karl Poppers nicht falsifizierbar und daher nicht Wissenschaft sondern unbeweisbarer persönlicher oder gruppenmanipulierter Glaube.
"Theologie" ist nicht die Wissenschaft über Gott, seine Beweisbarkeit oder das "Jenseits", sondern die Wissenschaft über die Religionsausübung.
Die die Omnipräsenz und Omnipotenz postuliert, was ja beides nur ein "Gerücht" sein kann. Denn sonst wäre ja jede Empfängnis, jede Abtreibung, jede Krebserkrankung in jungen Jahren und dass der Mensch den Planeten Erde und seine Lebensbasis jetzt massivst schädigt etc. etc. gottgewollt.
Genau so wie die vergangene Gehirnblutung von Herrn Laun (Quelle: Leserbrief in der heutige Kronenzeitung)
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Teile deines Postings haben sicher Wahrheitsgehalt, teile davon wohl auch nicht. - Aber das zu besprechen bedarf einer anderen Plattform.
Du bist doch nicht etwa Agnostiker und/oder Atheist. Böser Rudi F.

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ps: Karl Popper äußerte sich nur selten über Religion, er bezeichnet sich selbst als Agnostiker und lehnte für sich persönlich den jüdischen und christlichen Glauben ab.
pps: Kronenzeitung? Was ist das, - kann man das Essen?
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