Ich fliege unheimlich gerne Kurzstrecken in einmotorigen oder größeren Turboprops. Derzeit grase ich gerade England ab (UK2000) weil die Scenery einfach genial ist, ich Zugang zu allen Karten habe und außerdem die Gegend sehr gut kenne.
Meine Lieblingsflugzeuge sind die Dreamfleet Cessna, Beach King und Fokker 50. (Bei der Mooney Bravo geht mir immer das NDB ab). Aber ich hab auch schon eine kleine Saratoga gefunden, die ist auch ganz nett. Für jedes dieser Flugzeuge habe ich eine eigene Startsituation, die dem zuletzt angeflogenen Flughafen entspricht. Die Maschinen stehen dort abgestellt auf ihren Parkpositionen.
Ich lade auf jeden Fall das RealWeather (bzw. mit Hilfe von getWeather) und plane dann mit FSNavigator eine Strecke, bei der die Flugzeit ungefähr eine Stunde entspricht. Den Flugplan lade ich dann ins ACS-GPS gauge (wenn vorhanden). Das habe ich bei der Cessna und der Saratoga eingebaut.
Den Flug fliege ich dann halbautomatisch. Bei FSNavigator 4.4 gibt es nämlich jetzt einstellbare Modi, wo man z.B. nur die Frequenzen und Höhen automatisch über den Flugplan übernimmt, den Autopiloten aber manuell bedienen muss. Das ist besonders bei der Fokker 50 wichtig, weil das Panel dort einfach anders reagiert. Ich habe außerdem die Flugzeugposition im FSNavigator deaktiviert und benutze daher das Programm nur als Karte, d.h., ich muss selbst meine Position bestimmen.
Für die Starts und Landungen benutze ich, wie schon erwähnt, die Originalkarten mit den SIDs und STARs. Wenn ich noch keine Tracks für FSTraffic habe, dann nehme ich gleich welche auf. Wenn dann z.B. beim Zielflughafen ein paar tiefstehende dichte Wolken, gefolgt von einem Regenguss sind, dann kann es schon einmal vorkommen, dass die Landung wild aussieht oder sogar wiederholt werden muss.
