Das Thema "Gleichbehandlung" ist ein aufgesetztes.
Einerseits ist es in Österreich für Männer wie Frauen schwieriger geworden einen Arbeitsplatz zu finden, wenn man arbeitslos ist.
Daß der Ernährer durch den Patchwork-verschwiegen wird er gern wenn es notwendig erscheint-Mann ersetzt wird, wird in der ganzen Diskussion gerne unter den Tisch fallengelassen.
Unehrliche Verhältnisse + Nichteinsetzung des/r Neuen als Ernährer schaffen eine Situation, wo es vordergründig um Gleichbehandlung geht, tatsächlich aber um Schutz vor der Konsequenz einer Bekanntgabe einer neu eingegangenen Partnerschaft.
Die ganze angestossene Diskussion ist verlogen:
Wunschziel: Frau 100%+? eines Männereinkommens + staatliche Zuschüsse für alle Kinder in Obsorge + Unterhalt + neuer Partner ohne finanzielle Verpflichtung gegenüber seiner "Frau".
Genau darum geht es, und nicht um die simple Anhebung der Fraueneinkommen.
"The Winner takes it all" ohne gerichtlichen Ausgleich, möglichst an den Gerichten vorbeiarbeiten im Streitfall.
DAS kommt aus Amerika und damit zunehmend die Hinnahme, daß man Familien wegen Patchworkverhältnissen (oftmals im Unklaren !) zerstört.
Man sieht sich irgendwelche Verfolgungsjagden auf amerikanischen oder britischen usw. Autobahnen an oder Einsätze in US-Haushalten, in denen es drunter und drüber geht wegen nicht ursprünglichen Partnerverhältnissen und der Ausgrenzung zusätzlich und der Abwrackung der "Partner".
Ich halte aus diesen verdeckten, versteckten Gründen die gestafftelte Einsetzung des jeweiligen Partners einer Frau für 20% der privatpensionsrechtlichen Absicherung einer Frau für geboten. (Standard 100 Euro ergibt 20 Euro vom Mann für die Frau).
Nichts halte ich von der Freihaltung von neuen Partnern von Unterhaltspflicht.
Das erst wird die Promiskuität (sei sie auch aus reinen Triebgründen bedingt) empfindlich einbremsen, wenn bereits Kinder da sind.
Nur ist es so, daß dies eine Mussbedingung werden muss - sprich unbedingt ohne Entscheidungsspielraum.
Die Löhne und Gehälter werden sich langsam angleichen. Die unehrlichen Verhältnisse sind es, die den Sprengstoff bilden und warum es so bergab geht mit familiären Verhältnissen.
Der Verteilungskampf von Volk A oder Volk B ist ein heimtückischer Begriff, um Promiskuität zum eigenen Vorteil zu nutzen.
Arbeitgeber -> Arbeitnehmer -> Kinder und abgehalfterte leibliche Elternteile
jm2c
Kikakater
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