Das kommt ganz darauf an: Wenn Du nur im Word tippselst, und vielleicht hin und wieder daneben Netscape offen hast und der Explorer vor sich hingurkt, wirst Du mit 128 MByte sicherlich das Auslangen finden. Wenn Du allerdings so wie ich 21 Browserwindows gleichzeitig offenhast, daneben Eudora, Explorer, Word, Java und IPhoto Plus gleichzeitig laufen, freust Du Dich über jedes Megabyte. Speziell die Graphikbearbeitung kann schnell einmal überdimensionale Formen im Speicher erreichen.
Markenram erkennt man am Namen, das ist richtig. "Infineon, Siemens, Kingston, Kingmax blabla." wie sie alle heißen. LF kauft nur Infineon, soweit ich weiß. Vorteil ist, daß es qualitative Mängel nur vereinzelt gibt, daß meistens das drinnen ist, was auch drauf steht und daß Du oft eine längere Herstellergarantie hast. Das hat halt auch seinen Preis.
Wenn Du für ein System NoName Rams nimmst, ist das meistens kein Problem, aber immer mit dem Händler vereinbaren, daß man die Dinger tauschen kann, sollten sie (aus welchem Grund auch immer) nicht funktionieren.
wie das mit dem parity check ist, frag mich jetzt besser nicht. Soweit ich weiß, bildest Du eine Prüfsumme für die ausgelesene Bank, und wenn die nicht stimmt liest Du es nochmal, um einzelne Fehler zu entdecken, und damit es dann den Computer nicht aufflacht.
Mein "Wissen" beschränkt sich auf fehlerkorrigierende (ECC) und normale Steinchen, wobei die ECC Rams etwas langsamer und eher für Server und hochverfügbare Systeme gedacht sind, da bin ich mir aber jetzt nicht so sicher, und hab auch nicht viel Lust irgendwelche Specs durchzukauen.
Jedenfalls können ECC Rams einzelne Fehler nicht nur erkennen, sondern (aufgrund von Redundanz) korrigieren, ist sozusagen die Weiterentwicklung vom parity check.
Deswegen:
http://www.tecchannel.de/hardware/72/
lG, mig
ps: ich hab normale ...
[Dieser Beitrag wurde von mig am 27. November 2000 editiert.]