Womit Du aber sicher nicht andeuten willst, Experte zu sein, oder?
Das erinnert frappant an die Umstellung von der Kohlenfadenlampe zur Metallfadenlampe, von der Metallfadenlampe zur Halogenlampe. Was so manche selbsternannte Experten vermeintlich ärgert, ist die höhere Farbtemperatur und damit "weisseres" Licht.
Die Summe alles nach vorne austretenden Lichts darf bei Kfz 32.000 cd sein - da sind wir bei Xenonlicht noch immer weit entfernt. Das Problem ist in Wirklichkeit die Lichtaustrittsfläche, die bei den meisten Xenonscheinwerfer nur sehr klein ist und damit zu immer helleren, kleineren Flächen wird, die den Eindruck von "zu hell" ergeben. Neuere PKW haben bereits wieder größere Scheinwerfer mit größeren Lichtaustrittsflächen, wo der Eindruck des Blendens wesentlich geringer ist.
Hier ist die Erklärung einfach:
"Die vom Auge empfundene Helligkeit einer Lichtquelle stimmt nicht immer mit der physikalischen Lichtstärke überein. Der Kontrast mit der Umgebung beeinflusst die physiologische Wahrnehmung. Eine Lichtquelle mit einer kleinen Oberfläche wird als heller (oder blendender) empfunden als eine Lichtquelle mit gleicher physikalischer Lichtstärke, aber einer größeren Oberfläche. Dieser Effekt kann zum Beispiel bei Autoscheinwerfern verschiedener Größe oder bei Auf- oder Untergang von Mond oder Sonne beobachtet werden." Quelle:
Wikipedia
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