Eine 30% Steigerung hat es mit Einführung des Euro gegeben. Die wurde von der Hälfte der Händler sukzessive vor der Umstellung weitergegeben. Die andere Hälfte hat sich bis danach Zeit gelassen.
Wirklich darauf verzichtet hat niemand.
Was jetzt dazukommt, ist die Energiepreiserhöhung. Die wirkt sich schleichend aus und potenzierend.
Auch dieses Argument ist keines, das sich eignet, die Preise immer weiter in die Höhe zu treiben.
Die diversen Spiralen, die sich da jetzt herausbilden, sollten die Politik wirklich warnen.
Es kann nicht sein, daß Importware extrem überteuert gemacht wird und die strukturellen Probleme im eigenen Land damit übertüncht werden.
Eine weitere Verschärfung hin zu mehr und schnellerer Arbeitsannahme ist unumgänglich - und je mehr Sozialismus, desto schlimmer die Folgen danach.
Hören wollen das Wenige, die Wahrheit hilft aber trotzdem weiter.
Bildungssystem genau das Gleiche. Wer nicht talentiert genug ist, zu studieren, sollte das Studienfach mindestens wechseln oder auch eine persönliche Wandlung in Betracht ziehen.
Was da an Studiengebühren verpulvert wird, weil viele einfach nicht einsehen, daß Studieren Pauken heisst und sich den Mund wässrig machen lassen von irgendwelchen Versprechungen, das ist schon unglaublich ...
Wer studiert, muss wissen, daß er sich einige Zeit für wenig Salär verdingen sollte, wenn er gut ist.
Erst wenn das überstanden ist, kann man Kontakte, die geknüpft wurden, verwenden

Wenn man Glück hat, geht das noch während der Studienzeit !