Hallo,
also ich plädiere für PERL. (Ich bin selbst gerade damit beschäftigt) Es ist kostenlos und ermöglicht es mittels CGI relativ leicht, auch Anwendungen fürs Internet zu erstellen. Sicher ist der Code auch sehr kryptisch und ähnlich dem von C (aber längst nicht so streng, was etwa die Datentypen anbelangt), aber da es eine Interpretersprache ist, ist es wesentlich einfacher, den Programmablauf nach zu vollziehen. Oder man steigt mit C ein - da lernt man von Beginn an, exakt zu arbeiten, allerdings muss man sich bis zur Erstellung "grosser" Programme schon etwas Geduld mitbringen ...
Ansonsten ist die klassische Einstiegssprache für "richtiges" Programmieren etwa an der Uni nach wie vor meist TurboPascal. Da es aber in der Praxis kaum noch Verwendung findet, halte ich es für wenig sinnvoll - ausser, man will danach direkt mit Delphi weiter machen. Damit ist man aber weitgehend auf Windowsplattformen angewiesen - obwohl es jetzt bereits Kylix, Delphi unter Linux, gibt.
Eine objektorientierte Sprache mit komfortabler Entwicklungsumgebung für den Einstieg bringt zwar möglicherweise schnell sichtbare Erfolge, ob man aber versteht, was man da eigentlich macht, ist eine andere Frage.
grüße fran
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