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Alt 16.06.2006, 21:47   #2
Chrisi99
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Standard Re: Radarstrafe - Amerikaner in Ö

Zitat:
Original geschrieben von mariofabii
Hallo,
hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen.
Ein Freund aus Amerika war bei mir und hat sich hier mein Auto für seine Österreich-Trips ausgeborgt.
Leider hat ihn -seiner Meinung nach- in der Nacht ein Radar auf der Autobahn erwischt (~145 statt 100km/h).
Jetzt meine Frage:
wenn mir der Strafzettel ins Haus flattert und ich angebe, daß nicht ich sondern er gefahren ist -wird ihm die Strafe nach Amerika geschickt?
Muß er diese zahlen? Oder bleibt's sogar an mir hängen?
Hat damit jemand Erfahrung? Bitte um Eure Hilfe!

vielen Dank
mario
es heißt ja Anonymverfügung, dh. der Behörde ist egal, wer das Auto wirklich gefahren hat, sie stellen den Bescheid demjenigen zu, von dem sie annehmen, dass er den Fahrer kennt - ergo dem Zulassungsbesitzer, der ja du bist.

Du kannst ihm den Strafzettel ja dann "nachverrechnen", der Behörde ist das egal.
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Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, das es in der Theorie keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis gibt, in der Praxis aber schon.

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