Thema: graphics.h
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Alt 10.06.2006, 12:01   #5
Biri
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hi,

ich sehe das auch so wie "delphirocks" - warum mit etwas beschäftigen, das keinen praktischen nutzen hat?

das aber nicht falsch verstehen - wenn es dich einfach interessiert, wie z.B. eine linie gezeichnet wird (jetzt nur als beispiel):
Dazu verwendete man den sog. bresenhnahm algorythmus, welcher berechnet, an welcher stelle ein sprung in die nächste pixelzeile zu machen ist und nur mit int zahlen auskommt.

theoretisch ist das interessant und ich finde jeder programmierer sollte einen theoretischen hintergrund haben.
ABER: Wenn du möchtest kannst du diesen algorythmus in einer modernen programmiersprache nachprogrammieren.
In der Praxis macht das keiner - aber egal - wenn es dir Spaß macht, spricht ja absolut nix dagegen.

Dann würde ich aber trotzdem eine moderne programmierumgebung verwenden z.B. die Express Editions von Visual Studio.

Wenn du programmieren lernen willst, um beruflich damit etwas zu machen, bringt es dir z.B. überhaupt nix, wenn du dich mit grafikprogrammierung unter DOS (dem entspräche prog. mit graphics.h) beschäftigst.
Dann entweder gleich Assembler - wenn hardwarenahe programmierung gewünscht oder eine moderne programmiersprache.

fg
hannes
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