Ein Kommentar nur dazu:
Es ist ja schön und gut, wenn es Leute gibt, die viel Erfahrung mit Hunden haben und genau wissen was sie zu tun haben.
Aber mir kommt es so vor, als ob diese Leute auch die Präpotenz haben, von allen anderen Leuten auch zu erwarten, daß sie sich ebenso viel mit Hunden zu beschäftigen haben.
Ich frage mich, wie kommen Leute dazu, die einfach kein Interesse daran haben ?
Warum soll es nicht auch Menschen geben, die sich mal falsch verhalten können ?
Ich meine, so ist das Leben, wir machen alle Fehler.
Nur wo kommen wir da hin, wenn wir uns mal falsch verhalten, und die "Strafe" dafür ist, daß wir es mit einem Hund zu tun bekommen, der eine tödliche Gefahr darstellt ?
Auch wenn es vielleicht nicht so gemeint wurde, aber bei so ausführlichen Schilderungen habe ich fast dieses Gefühl.
Meiner Meinung ist es die Pflicht eines jeden Hundebesitzers, daß er sich darum kümmert, daß eben NICHTS passieren kann, auch wenn sich Menschen mal falsch benehmen sollten.
Denn wie kommen freie Menschen dazu, daß sie wie in einem "Gefängnis" leben müssen, nur damit die lieben Hunde sich immer wohlfühlen ?
Und wenn dann ein Hund zubeisst, heisst es vielleicht noch "selbst Schuld, der Hund hat die Angst gerochen" ?
Und ?
Haben Menschen nicht auch das Recht, Angst vor solchen Hunden zu haben, die respekteinflößend sind ?
Sollen wir jetzt alle auf die "Hunde-Uni" gehen, damit hoffentlich nie was passieren kann ?
Ich finde, das musste auch mal gesagt werden.
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