Mein Seat (=VW mit anderem Gehäuse) hatte mit 60.000 km einen kapitalen Getriebeschaden. Kosten: 2600 Euro. Seat übernahm nach intensivsten (!) Urgenzen (ich, Arbö, Ombudsmann) nur ein Drittel der Kosten.
Und das bei einem Teil, das angeblich ein Autoleben lang halten sollte. Bei einem scheckheftgepflegten Auto, wo bereits das kleine Service 500 Euro kostet (z.B. verlangt VW für 1 Liter Motoröl 25 Euro ...). Ich hatte etliche Foren durchforstet; mein Getriebeschaden war kein Einzelfall.
Dieses Jahr die zweite Rückrufaktion das selbe Teil betreffend (irgendsoein Unterdruckschlauch, der porös wird).
Da wird man nicht zum Markenfetischisten

Das nächste Auto wird dann ein gebrauchter Mercedes, oder eine neue Reisschüssel.
Schön sind sie ja, die VW, aber die Optik ist nicht alles.