salü du,
ich hab gar nicht gesehen, dass du einen thread gestartet hast.
zunächst vergibt man in der regel keine rechte auf erweiterte partitionen, weil erweiterte partitionen im grunde nur container sind, die logische partitionen enthalten.
es lassen sich auf FAT-32 partitionen keine benutzerspezifischen rechte einrichten die auch für windows gelten, sondern nur allgemeine rechte einrichten, die für alle benutzer gelten. linux wäre aber nicht linux. gäbe es nicht eine lösung des problems. du kannst das problem umgehen indem du die partitionen nicht automatisch mountest sondern über die berechtigungen in der fstab nur bestimmten user erlaubst bestimmte partitionen mit bestimmten rechten zu mounten. diese rechte richten sich nicht nach den rechten des dateisystems sondern nach den auf dem linuxsystem installierten usern und gruppen. aber vorsicht, wenn du dann wieder win98 oder win95 startest gelten diese rechte natürlich nicht, sie gelten nur unter linux.
ein eintrag in der /etc/fstab könnt also so aussehen:
/dev/hda9 /win98 vfat shortname=mixed,codepage=850,umask=002,uid=1000,gi d=1000,noauto,user 0 0
wobei die uid die benutzerid
und die gid gruppenid
ist, shortname überrschungen mit der groß und kleinschreibung vermeidet und umask 002 bedeutet das gruppenmitglieder also alle benutzer die zur gruppe mit der gid=1000 gehören lesen schreiben und ausführen dürfen.
tipp: man fstab ;-) und
man 8 mount stichworte mountoptionen von fat, vfat und msdos.
hth
artemisia
btw - schöne grüße nach ZH bzw H
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