"Nichts ist leichter als sich das Rauchen abzugewöhnen....ich hab´s jeden Tag auf´s Neue getan!" soll Churchill gesagt haben.
Ich hab fast 40 Jahre geraucht. Zum Schluss 80 am Tag - viele davon sind am Aschenbacher "verraucht".
Eines Tages hat mich der kalte Rauch im Auto geärgert, also hab ich im Auto nicht mehr geraucht. Paar Tage später, besser in einer Nacht, bin ich einen Riesenumweg gefahren, weil ich nicht genügend Zigaretten auf Vorrat hatte. ( 1 Stange im Büro, eine Stange im Auto und paar Stangen zuhause.)
Da kam mir die Erleuchtung, dass ich eigentlich ein blöder Hund bin, wenn ich mich von dieser Sch----Raucherei so abhängig mache.
Also hab ich aufgehört. Einfach so. Überall lagen weiterhin Zigaretten rum, die lieben Kollegen haben mir den Rauch ins Gesicht geblasen, mich hat´s nicht gestört.
Kein Kaugummi, keine Tabletten, nichts.
Nur eine Überlegung: "Betrachte die Zigarette - bzw. das Rauchen - so wie ein Alkoholiker den Alkohol. Der Griff zum ersten Glas/Zigarette heisst, es beginnt alles wieder von vorn, du bist wieder abhämgig."
"Sei Dir immer darüber klar: Eine Zigarette und Du rauchst wieder".
Selbst heute, nach 15 Jahren, weiss ich: Die erste Zigarette würde NICHT schmecken. Aber die zweieieiteeeeee.........
Also lass ich`s bleiben.
Was ich damit sagen will: Kommt es aus dem Kopf klappt es. Wenn nicht, helfen weder Tabletten noch Kaugummi oder sonst was.
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De nihilo nihil!
MfG
hape1
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