Ein kurze Erklärung, dass nur Texturen tauschen nicht viel helfen wird.
Und das auch die Reduzierung der Linienbreite, die Darstellung noch verschlimmern würde.
Bild UT3:
Ein Autobahnknoten bei Venedig.
Man sieht eigentlich die "Grundlinien". Man beachte die beiden Autobahnlinien (getrennt, was normal ist für solche Daten) und die extra Auf- und Abfahrten.
Die Linien in Rohdaten, sind keine durchgehenden Linien, sondern bestehen je nach Darstellung ja wieder aus Einzellinien.
Vielleicht sieht man diese Linien, wenn man auf die Abweichung des vorletzten zum letzten Koordinatenpunkt eines Linieabschnittes achtet.
Bild UT4:
Hier sieht man die verwendeten Koordinatenpunkte für die einzelnen Linien.
Bild UT5:
Eine Linie im FS besteht aus Punkten mit einer bestimmten Breite. Und aus diesen werden dann Polygone gebildet, die mit den definierten Texturen "gefüllt" werden.
Diese wäre jetzt die polygonale Darstellung des Autobahnknoten.
Spätestens hier fällt auf, dass die kreuzenden Autobahnlinien noch eine darunterliegende Linie haben. Also 2 Linien aus den selben Koordinaten.
Bild UT6:
So kann man sich diese Linien jetzt gefüllt vorstellen (wird ja aus den Tetxursegmenten der road-Textur erzeugt)
Die Linie sieht etwas "zackig" aus.
Dies wird hervorgerufen durch die einwenig "eckigen" Rohdaten und insbesondere durch die 45 Gradabweichung beim letzten Koordinatenpunktes der Linienabschnitte.
Wenn ich nur die Textur tausche, ändere ich nicht die Geometrie.
Wenn ich die Breite der Linie verringere, betone ich dies noch mehr.
Es fehlen hier zwar ein paar Teile, vielleicht stecken die in anderen R-Daten, aber ansonsten unterscheidet man überführenden und unterführenden Ab- und Zufahrten.
[Vielleicht kann ja Joachim an hand der Koordinaten, den selben Knoten oder einen anderen, mit AROE Daten darstellen. Ich habe die Daten nicht)
Horst
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