Zum Auftreten des "Salzberg-Peaks" und dessen umständlicher Beseitigung möchte ich doch einmal die Frage aufwerfen ob es denn wirklich nötig ist die einzelnen Mesh-Dateien so gross zu machen dass sie ein einfacher Modem-Besitzer kaum noch laden kann.
Der Fehler "Salzberg-Peak" wird dadurch bewirkt dass in zwei der Orginal-HGT-Dateien jeweils eine einzige Zahl falsch eingetragen ist. Für mein LOD9-Mesh habe ich das korrigiert, an Arbeitszeit hat mich das eine halbe Stunde gekostet und das auch nur deswegen weil zwei Dateien Fehler hatten und ich erst nur eine davon korrigiert hatte und somit die Korrektur zweimal machen musste. Die kurze Korrekturzeit kommt nun allerdings auch dadurch zustande dass ich die Mesh-Dateien in "Micro-Tile -Technik" erstelle bei der die Dateien 1x1grad groß sind, bei LOD9 sind das ca. 2 MB, für die die Kompilierzeit unter einer minute liegt (der Begriff "Fleckerlteppisch-Mesh" statt "Micro-Tile"hat sich international nicht durchsetzen können). Um den Fehler zu beheben bräuchte ein User also nur eine 2 MB-Datei für LOD9 oder eine 8 MB-Datei für LOD10 zu saugen und nicht den halben Block von 20 MB bzw. 80MB.
Was spricht denn bei Freeware-Mesh dagegen die Dateien kleiner zu halten?
Ansonsten ein grosses Dankeschön an Holger Salzmann dass er uns den Tipp mit den Daten von Jonathan de Ferranti mitgeteilt hat. Die Löcher in meinem Alpen-Mesh hatte ich schon immer mal gescheit stopfen wollen.
Gruss,
Falko
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