Hi, el torro!
Wenn Du ein wenig genauer spezifizieren würdest, könnte man Dir leichter ein Gerät empfehlen.
Auf Folgendes kommt es an:
1. Verwendungszweck: Sollen die Scans bearbeitet werden? Sollen sie auf Fotopapier ausbelichtet werden [wenn ja: in welcher Größe]? Druckst Du die Bilder selber aus [in welcher Größe]? Reicht es für's Internet?
2. Filmformat: Welches Filmformat verwendest Du (APS, Kleinbild, Mittelformat)?
3. Menge: Wie viele Dias willst Du pro Jahr digitalisieren.
ad 1: je höher Deine Ansprüche, desto teurer wird das Gerät. Filmscanner gibt's bis über 20.000 DM!!!!! (also ca 150.000 Schilling). Billige (günstige?) sind bereits ab etwa 10.000 Schilling zu haben....!
ad 2: Ich nehme mal an, Du arbeitest mit einer KB-SLR Kamera, da kannst Du quasi jeden Filmscanner verwenden. Bei APS musst Du darauf achten, dass der APS-Adapter dabei ist (kostet in der Regel auch etwa 1500 bis 2000 Schilling!
ad 3: Wenn die Menge der Dias übermäßig groß ist, würde ich zu einem Scanner mit Batch-Verarbeitung raten. Der kann dann einen Film in einem Rutsch komplett einscannen und Du brauchst nich bei jedem Bild den Dia-Halter um 1 Bild weiterrücken (= Arbeitserleichterung).
Also: nach diesen Kriterien aussuchen; zu empfehlen sind generell die Scanner von Minolte bzw. Nikon (= teurer), bei höheren Ansprüchen an die Schärfe und Auflösung achten, dass die optische Auflösung über 2800 dpi liegt.
Tip von mir: im August kommt ein neuer Filmscanner von Canon raus, der hat 4000x4000 dpi Auflösung, 42 Bit Farbtiefe intern und extern, SCSI- & USB-Anschluss, mit automatischer Staub- und Kratzerentfernung (mittels Infrarot-Scan = FARE-Technik), Stapelverarbeitung, inclusive APS-Adapter, inclusive Photoshop 5.0 LE zum Kampfpreis von 14.990,- (Liste)- vergleichsweise günstig, da ein vergleichbarer Scanner von Minolta etwa 3600 Mark kostet. Näheres bitte hier ansehen:
www.canon.de - ich werde mir dieses Teil mit 95%iger Sicherheit zulegen; muss nur sehen, ob ich mal einen Testscan davon machen kann!
