Gell?
Es ist meistens recht hilfreich, das was man nicht wertschätzen kann, oder das, was man nicht wirklich versteht, mal selber zu tun.
Ich hatte auch mal überlegt, ob man so etwas auch nur halbwegs kommerziell machen könnte. Aber es könnte nur dann funktionieren, wenn man MAXIMAL 1,- Euro pro Arbeitsstunde berechnet, oder wenn man seine Zeit darin investiert, eine weitestgehend automatische Methode der Autogengenerierung zu implementieren.
Aber auch das wird nur dann gehen, wenn man auf vorbereitete Daten zurückgreifen kann. So etwas KÖNNTE für die Schweiz funktionieren, weil es Häuser- und Walddaten in ähnlicher Form zu geben scheint wie die Luftbilder.
Also nochmal vielleicht 100,- Euro für CH-Autogen? Wenn man diese Daten kauft, automatisch umsetzt und zu guter letzt noch viele 100 Stunden nacharbeitet und testet, Werbung dafür macht, Verpackungen herstellen läßt, Dokumentation erzeugt und das in den Handel bringt. Lohnt sich das? Gekauft wird es zu dem Preis nur, wenn es zu mindestens 99,8% fehlerfrei ist, und wenn nicht alle Burgen und Schlösser wie amerikanische Reihenhäuser aussehen.
Hätte sich jemand VOR diesem Projekt dazu entschlossen, wäre es vielleicht erfolgreich geworden. Jetzt ist es schwieriger...
Hinter Freeware / OpenSource steckt oftmals unendlich viel Arbeit und unendlich viel Zeit. Das fällt nur ganz selten mal auf...
Und, ach so: ich bin nur einer von vielen, die an dem Projekt mitarbeiten, ansonsten habe ich nichts damit zu tun. Nur halten sich extrem wenige der CH Pro Autogen Leute in DIESEM Forum hier auf, deshalb bin ich z.Zt. einer der wenigen, die hier antworten...
Thomas