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Alt 23.12.2005, 01:09   #249
kikakater
Inventar
 
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Die ganze Diskussion hört sich nach folgendem an:

Die ältere Generation hat nichts bekommen und bekommt nichts.

Wir wollen jetzt endlich etwas bekommen und die dreifachen Pensionen unserer Generation im Gegensatz zur älteren Generation machen wir uns als zuwenig weiß, deswegen müssen wir die Privatpension in Form von höherem Risiko favorisieren.

Wer das macht, schadet sich selbst, hilft den Reichen, weil der Reibungsverlust bei den Abzufindenden einer vorzeitig aufgelösten Privatpension verbleibt. Proletisches Geschrei auch bei der Altervorsorge.

Wer am Thema dranbleibt, wird von folgendem gegeben bekommen:

Es wird alles in einen Topf zusammengeschmissen und ein Risikoausgleich gebildet.

Staatliche Pension
Privatpension
Vermögen taxiert

Das einzige was hilft ist die Panik um einen drohenden Jobverlust und das Gerede über albanische Pyramidensysteme, die praktisch nichts hergeben, herauszulassen, weil das die Gesellschaft immer mehr verrottet.

"Ich will" von den Frauen kommend erzeugt Gesellschaftsdolcherei, Entfremdung, herbeiblasiertes Forschen a la Herr Kirchhoff.

Das was hift ist scheinbares Ignorantentum anzuwenden und sich von überall Einstürzendem nicht beunruhigen zu lassen. Der Vater ist der, der nicht nach dem Mund redet, sondern für Ausgleich sorgt. Der Vater gibt materiell wie wertebezogen. Die Mutter ist die Assistentin, deren Einkommen für die Familie da ist.

Wenn herumgelallt wird mit Trinken, Spielen und anderem trifft das alle.

Deshalb ist es wichtig standfest zu sein. Etwas was vielen Männern fehlt. Das strenge Wort muß genauso sein wie das liebende Wort. Das Extrembeleidigt sein (der Frauen) bei Stattfinden dieses Ausgleichs führt zur Problematik der Gesellschaftlichen Auflösung, weil Männern per se nur "das leiden(substantiertes Zeitwort)" an der mangelnden Stetigkeit der eigenen Frau bleibt, auch wenn der Mann selbst standhaft ist.

Das Abgleiten in Versuchungen erfordert die Ein Paar Beziehung nicht die Patchworkkatastrophe.

Der Generationenkonflikt soll scheinbar ignorant, tatsächlich aber streng wie liebevoll ausgetragen werden.

An dem kommt man nicht vorbei, weil es die sieben Schmerzen der Jungfrau Maria gibt. Und das männliche Abfallen von der Stärke gehört nur insofern dazu, weil der Mann lieblos ist wie auch die angeblichen und tatsächlichen Nerven verliert.

Es hilft nur der Granus (die Bedeutungsschwere) des Mannes um ruhig durch stürmische Meereswellenzeiten zu kommen. Die Kraft, die das kostet, lässt die Zuversicht schwinden AUSSER man ansichtisiert nicht.

Studien, Belege, Entwicklungen

sind Tand !

+ Stärke des ersten und einzigen Mannes

+ Bescheidenheit der ersten und einzigen Frau

+ der Moment ist das Leben (Gegenwart, Jesus, Gegenwart = Jesus, Jesus ist allzeit gegenwertig) nicht die Zukunft (Verderben durch falsche Prophetie) und nicht die Vergangenheit (Erstarrung zur Salzsäule).

Ich rate zu Kopfdenken um ein reiches Leben zu führen. Reich macht weinen, nicht lachen.

Die meisten Menschen (laut Bibel) vertragen nur honigsüsses Reden auf ihre Person.

Heutzutage: Die Bibel, die Bibel, die Bibel ! (Beklagend)

Das war immer schon so, daß die meisten ungläubig waren und zerstoben in alle Richtungen.

Was notwendig ist, ist es konstruktiv zu streiten. Wenn es menschelt auf nur irgendeine Verliererweise, hört sich vieles auf. Das Lachen hört auf, das Weinen fängt an. Dann erst beginnt man reich zu sein, indem man sich auf das Leben einlässt UND NICHT ANSICHTISIERT.

Allerlei Gerede ist allerlei Sünde.

Man soll der Bibel nichts hinzufügen (wie es in der Bibel geschrieben steht).

Alles Esoterische und bli bla blo führt zu panischem Hin- und Herlaufen.

Jede kalte Äußerung ist beschmutzend, die Wahrheit auch wenn sie ein Widerspruch zur Unwahrheit ist, kann jederzeit gesagt oder geschrieben werden (Zeugnis ablegen).

Hiobsreden gegen die anderen sind nötig und das lässt viele aufgeben, abfallen, zerstäuben in alle Windrichtungen.

Ein Erfolg bemisst sich an der Friedfertigkeit und an den Früchten der Taten.

Denn auch schlechte Taten tragen Früchte. Sie sind aber verfault und verdorben.

An der Art ihrer Früchte sollt ihr sie beurteilen. Von verurteilen steht in der Bibel nichts. Gott wird durch Jesus richten am jüngsten Tag. Deswegen ist es wichtig nicht der Unwahrheit das Wort zu reden, sondern ohne Beirrung einen geraden eigenen Weg zu gehen mit allen Sünden die aber nicht gewollt begangen werden sollen, sondern einem passieren, weil man Mensch ist, der nicht perfekt ist und Gott braucht, weil Gott liebt und verwirrt, der Teufel verabscheut die Liebe und er "versucht", sodaß die Menschen sich zuerst verirren und sich dann für das Böse entscheiden und so in Hoffart (=trügerische Hoffnung durch eitles Frommsein, eitles Frommsein heisst vor den anderen zu beten, sodaß es einen nicht ereile), in Hass auf die Wahrheit und in Selbstgerechtigkeit verlieren.

Die staatliche Pension (=inklusive des Ausgleichs aller Einkommenspensionsanteile durch Lastenverteilung) ist die einzige, die Früchte trägt.
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