Erst mal Danke für die Gratulationen zur zweiten Tochter. Drei Frauen und kein weiterer Mann im Haus. Mal sehen wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt.
Zu
Zitat:
Original geschrieben von Marc
Jobia, danke und herzlichen Glückwunsch für deine vorbildliche (und das meine ich wörtlich!!) Fürsorge für unser aller Rente! Und natürlich alles Gute!
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Recht hast Du. Nur das Dumme ist, dass es mich bis dahin mein Geld kostet. Umso mehr sich aber an der Rente beteiligen, umso günstiger würde das für alle werden. Also ran. Den FS öfter mal bei Seite gelegt. Ihr wisst womit und mit wem Ihr Eure Freizeit verbringen müsst.
Was die Texturen betrifft.
Marc ev. haben wir uns da falsch verstanden. Meine letzte Frage bezog sich auf die Bodenauflösung des X-Plane (da diese anhand dieser Screenshots zum Teil besser als im FS 2004 wirkt).
Es war keine Nachfrage bezüglich dem Texturformat.
Allerdings verstehe ich auch dort etwas nicht. Du hattest zum Texturformat in diesem Thread einmal diese Aussage gemacht:
Zitat:
Original geschrieben von Marc
Die Texturen, die ich hier habe, sind derzeit 256 x 1024 Pixel groß.
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Und nun diese:
Zitat:
Original geschrieben von Marc
(Jobia: 1024 x 1024 px
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Das verstehe ich jetzt nicht. Oder lässt der X- Plane verschiedene Formate zu?
Wie gesagt im wesentlichen ging es mir aber um die geschätzte Bodenauflösung (natürlich die des hochwertigen MIP Level insofern der X-Plane hier mit MIP Level Technik arbeitet).
Microsoft selbst gibt bei Mesh kompatibler Bodenscenerytechnik für die Texturen ca. 4,77m pro Pixel an.
Hier besteht der hochwertige MIP Level einer einzelnen Bodentextur aus 256 x 256 Pixeln.
Laut SDK Tabelle deckt so eine Bodentextur ca. die Fläche von 1223 Meter x 1223 Meter in der Realität ab. Wenn also eine Einzeltextur im FS in der Realität eine Kantenlänge von 1223 Metern nachbildet dann kann man die Bodenauflösung berechnen. Real 1223 Meter denen 256 Pixel zur Verfügung stehen ergibt 1223 Meter / 256 Pixel= 4,77734375 Meter.
Ein einzelnes Pixel im FS 2004 stellt dann im FS eine Fläche von ca. 4,78m x 4,78m dar.
Ganz klar mit so einer Bodenauflösung kann man Fahrzeuge in Bodentexturen nur schemenhaft andeuten. Denn 4,7 Meter breite PKWs gibt es nicht.
Da bei X-Plane solch eine Angabe offensichtlich nicht existiert, denn sonst hätte man diese nennen können, bietet sich folgendes Verfahren an.
Ein Beispiel anhand des FS 2004.
Ich habe einfach mal die Landclasstextur 037b2su1.bmp mit dem Imagetool in eine normale Bitmap konvertiert.
Dann diese in einem Bildbearbeitungsprogramm geöffnet. Ich zeige hier nur einen vergrößerten Teilauszug aus der Textur mit dem Sachverhalt um den es mir geht. Die Textur selbst ist hierbei stark vergrößert, so das man jedes Einzelpixel erkennen kann.
Durch die starke Vergrößerung lässt sich der Texturauszug selbst schlecht erkennen. Dafür kann man aber ganz gut jedes Einzelpixel sehen.
Wir sehen hier, dass eine breite zweispurige Straße im Mittel grob geschätzt 2 Pixel breit ist. Wenn ich dort von ca. 9 Meter realer Breite ausgehe, dann ergibt das ca. 4,5 Meter pro Pixel.
Ein Wert der dem FS 2004 SDK Wert sehr nahe liegt.
Im FS selbst sollte man diesen Wert nicht ermitteln, da durch Texurfilterung und einem speziellen Rauschüberlagerungsverfahren die Einzelpixel der Landclasss Boden Texturen geschickt kaschiert werden. Der FS gaukelt hier dem Betrachter eine virtuell höhere Bodenauflösung vor.
Echte Details gibt es aber trotzdem nur mit ca. 4,7m Bodenauflösung, daher wirkt trotzdem alles etwas diffus.
Daher dieser eindeutigere Test in einem Bildbearbeitungsprogramm.
So müsste man bei den X-Plane Texturen auch vorgehen, da nicht gewährleistet ist, dass er nicht auch so ein Täuschungsmanöver fährt.
Das Beispielbild der Bodenauflösungsermittlung anhand einer FS Textur ist im Anhang. Besser als Straßen bietet sich natürlich das Auszählen von Pixeln anhand anderer Elemente deren Maße bekannt sind an. So z.B die 400m Bahnen von Sportstadien oder Fussballplätze usw.
Dummerweise habe ich nicht gleich so eine FS Textur mit solchen Elementen gewählt. Das ist mir erst beim Schreiben dieses Textes wieder eingefallen.