Zitat:
Original geschrieben von RaistlinMajere
@MANX: dies führt mich gleich auch zu dem, was du gepostet hast. an sich ist mir das schon klar. nur habe ich da jetzt dieselbe frage wie vorher, etwas allgemeiner ausgedrückt: muß jeder FORWARD-regel eine INPUT-regel vorangehen, damit ein request überhaupt auf der FW selbst erfasst wird, bevor er weitergeleitet werden kann?
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Nein
Zitat:
konkret gehts hier um 2 subnetze (60.0.0.0 und 160.0.0.0), dazwischen ist die FW.
wie ich ganz zu beginn geschrieben habe, dachte ich, daß ich mit der regel
Code:
iptables -A FORWARD -p tcp -s 60.0.0.0/24 -d 160.0.0.10/24 --dport 1812 -j ACCEPT
sage:
"lasse TCP-traffic aus dem subnetz 60.0.0.0/24 durch, der zu 160.0.0.0:1812 hin möchte"
ist das korrekt oder check ichs immer noch nicht?
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korrekt, allerdings musst Du noch den Traffic zurück erlauben.
Hier kommt stateful-inspection ins Spiel.
Du wirst sowas brauchen:
Code:
iptables -A FORWARD -i Interface1 -o Interface2 -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
Grüße
Manx
PS: auf
http://harry.homelinux.org gibt's einen Konfigurator, vielleicht als Starthilfe brauchbar