Auf die Kelten geht der Brauch schon zurück.
An diesem Tag feierten die keltischen "Druiden" den Übergang von Sommer auf Winter. Deren Glaube zufolge übergab an diesem Tag das Leben (Sommer) die Herrscahft an den Tod (Winter). Weiter glaubte man dass an diesem Tag die "Trennwand" zwischen Toten und Lebenden besonders dünn ist und man so leichter mit den Toten in verbindung treten kann. Um das noch zu vereinfachen würden große Feste gefeiert und den Toten würden allerlei Köstlichkeiten serviert um sie "anzulocken". Das verkleiden geht auf die Iren zurück die den Brauch etwas abgewandelt habe. (wir reden hier noch immer von Zeiten weit vor dem christentum). Die Verkleidungen waren so schrecklich wie möglich damit die Toten die Lebendigen nicht als solche erkennen und an ihnen vorüberziehen.
Auch Allerheiligen/seelen gehen auf den alten keltischen Brauch zurück. So um 800 nChr. verfügt der Papst das man an an diesem Tag auch die Toten ehren sollte. So mussten sich die einfachen Leute nicht umstellen und man konnte großartig behaupten man habe die Bewölkerung christianisiert.
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Sex ohne Liebe ist besser als gar kein Sex.
(Hugh M. Hefner)
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