Etwas von den letzten Beiträgen abweichend.
Denn als ich es geschrieben habe war der letzte Beitrag der von Marc (Cole).
Das passt natürlich mittlerweile nicht mehr ganz zu den letzten Beiträgen.
Für mich ist auf jeden Fall dieses und auch andere Foren so eine Art Inspiration.
Ob es jemand nützt?
Der Beitrag zu den zum Zeitpunkt aktiven Postings:
Ich muss sagen, schön das wir diese Diskussionen haben.
Für mich ist das auch immer ein Lernprozess. Habe mir neue Testmeshdateien erstellt. Der FS2004 kann immer noch kein LOD12 (war ja auch nicht anders zu erwarten)
Beim FS2002 ist es auch mit den neuen Daten nicht anders, aber auch hier werde ich wohl wie beim FS2004 eine Überraschung erleben. Muss noch mal ein Endtest machen (LOD12 wird also trotzdem fraglich sein. Warum, weshalb ist man auf die Idee gekommen LOD12 Meshfiles zu produzieren. Ich weis es nicht, es bleibt in meinen Augen Humbug was FS Genesis da abliefert auch wenn man es tolerieren mag)
Nur für mich ist aufgrund der Diskussion ein neuer Sachverhalt mit den heute neu von mir erstellten Meshdaten aufgetaucht, der eindeutig besagt die Terrainengine bei Mesh ist nochmals um eine Stufe komplexer / unberechenbarer als ich dachte.
Mein bisheriger Dokustand den ich ermittelt habe war, dass jeder Höhenpunkt eines Meshfiles 1 zu 1 umgesetzt wird, wenn der TMVL und LOD Level zueinander passen. Also LOD 10 z.B zu TMVL 20 oder LOD11 zu TMVL 21. Also immer der Wert 10 als Differenz.
(ist im Prinzip beweisbar)
Hat man ein Mesh LOD10 nutzt aber TMVL=21 dann arbeitet das Terrainpolygonmodel (nicht das Meshfile sondern das was daraus optisch als Gelände entsteht) in LOD11. Jetzt werden die LOD 10 Meshdaten logisch interpoliert um auf LOD11 zu kommen. Das war der Moment wo Horst LOWW aufgrund meiner damaligen Aussage (ist schon länger her) hier im FXP Forum geschluckt hat.
(Der Sachverhalt den ich da entdeckt hatte, war damals meines Wissens neu)
Horst kennt sich mit dieser Materie der Wandlung von den real verfügbaren Rohdaten bis zum fertigen FS Mesh aus (was da abläuft).
Es wäre beim FS Mesherzeugungsverfahren mindestens die dritte Interpolation die in Bezug zur realen Erdoberfläche abläuft.
Jede Interpolation entfernt uns hinsichtlich Genauigkeit von der realen Erdoberfläche.
Mittels meiner neuen Testfiles muss ich leider erkennen, dass das Polygonmodel der FS Erdoberfläche diese Interpolation auch dann nutzt wenn es umgekehrt ist.
Also hoher LOD Level des Mesh aber Begrenzung durch den TMVL.
Nun das wusste ich auch vorher schon. Nur meine Testfiles hatten mir hier ein einfacheres Verfahren der Interpolation vorgegaukelt. Das Verfahren was ich ermittelt hatte war und ist bis heute noch beweisbar. Leider haben die Testdateien eine theoretische Abweichung von meinem ermittelten Verfahren nicht abgefangen.
So gibt es nach meinen heutigen Stand leider eine Abweichung von meinem bisher ermittelten Wissen.
Christian (Neu Seeland wenn ich mich recht erinnere) eine sehr fähige Person im Bereich FS Terrain, hat bei seinem TMF Manual zu FS2002 Zeiten falsch gelegen, dass ist mir schon vor längerer Zeit aufgefallen.
Mir geht es leider wohl nach heutigem Tage nicht anders.
Die Entwickler des FS sind nicht zu verachten, sie haben sich doch einige Gedanken gemacht.
Es scheint nämlich auch so eine Art Abwärtsinterpolation zu geben.
Mit anderen Worten ist ein Höhenpunkt obwohl in den Meshdaten vorhanden absolut unlogisch, passt nicht in das Interpolationsverfahren der Terrainengine (über mehrere Höhenpunkte gesehen),dann wird er auch optisch nicht umgesetzt.
Letzter Satz gilt aber nur für die Abwärtsinterpolation.
Manche werden mit diesem Beitrag absolut nichts anfangen können, ich denke zumindest Holger oder einige andere schon.
Mittlerweile frage ich mich selbst, muss man überhaupt alles über die Techniken des FS wissen?
Klar es hilft Probleme zu verstehen, oftmals kann man auch Probleme lösen oder zur Verbesserung beitragen aber der Nutzen ist einfach in Bezug zum Zeitaufwand zu gering.
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