manchem 16-jährigen gesteh ich zu intelligenter zu sein als so mancher erwachsene mit viel "lebenserfahrung".
ich wage auch zu behaupten, dass mindestens 50% der menschen sowieso zu doof für demokratie sind - da ists dann grad auch schon egal ob man mit 16 oder mit 18 wählt. vielleicht sollte man das wahlrecht an eine art "positiver abschluss eines staatsrechtskurses" knüpfen. die altersgrenze finde ich nicht wirklich optimal.
angesichts der demographischen situation wäre ich für eine senkung des wahlalters: es widerspricht zb. meinem gerechtigkeitsgefühl, dass pensionisten über eine pensionsreform abstimmen dürfen während diejenigen, die das ganze dann mal bezahlen dürfen kein mitspracherecht geniessen.
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte.
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