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Alt 30.05.2001, 20:15   #34
kikakater
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Tut mir leid Tarjan, da weiß ich anderes zu berichten, aber Du hast recht, daß es nicht nur das Geld ist, wenn eine Beziehung scheitert, aber zunehmend wird es durch den Umstand der finanziellen Trennung von Mann und Frau durch staatliche Regularien immer schwieriger miteinader auszukommen. Gibt es nun eine hohe Scheidungszahl, oder nicht ? Glaubst Du, das es früher besser war ? Es war weniger Geld vorhanden, mehr materielle Not, dafür aber mehr echte Liebe und zwar deswegen, weil man sich zusammenraufen mußte, weil es nicht anders ging, weil es Ächtung zu erwarten gab, weil es Schutzlosigkeit der Frau bedeutet hatte. Heutzutage verhindert die finanzielle Abgesichertheit von Frauen, ein sich zusammenraufen mehr und mehr, und man läßt es bleiben, mit dem anderen im Gespräch zu bleiben. Dann merkt man erst was für verwöhnte, harte Frauen existieren, ich weiß, ich rede nur Blödsinn, das stimmt aber in wesentlichen Bereichen, die Trennung basiert auf finanzieller Situiertheit, wer kein Geld hat, wird es eher nicht tun, das persönliche Gründe dazu kommen, hängt oft ursächlich mit dem Geld zusammen. Die Frau folgt dem Mann nicht mehr, die Frau verdient ihr EIGENES Geld, während der Mann für die Familie aufkommt. So ungefähr verstehst Du das schon denke ich, es hat sehr wohl mit dem Götzen Geld zu tun. Die Versuchung ist zu groß, seinen temporären Haß oder Ärger - besser gesagt -, in einer Scheidung zu kühlen. Die Männer sind so schlecht nicht, nur manche Frauen sind ausgesprochen berechnend. Ich will nicht gegen die Frauen allgemein sprechen aber so im luftleeren Raum wird meine Überlegung nicht fußen.
Daß das hier Gesagte auch genauso auf Männer zutreffen kann, ist so.

Es wird wohl zu einer Rückbesinnung auf Krisenfestigkeit kommen, hoffentlich, daß sich speziell Frauen wieder anleiten lassen und nicht ihr eigenes Ding durchziehen, denn dafür braucht es keine Pseudofamilie oder keine Kurzzeitehen. Eine Ehe für immer, eine Familie bis sich die Wege verlaufen, Aufnahme der Kinder oder Besuch bei den Eltern gleich wie Pflege der Eltern nicht unverwähnt zu lassen.

Etwas wie die Homo-Versuchung, die für mich überhaupt nichts Verlockendes hat, obwohl ich um ein prickelndes Gefühl in diesem Zusammenhang weiß, zu verteufeln ist nicht meine Aufgabe. Meine Meinung dazu ist es, daß sexuelle Verweigerung von Frauen gleich wie zu strenge / zu weiche Erziehung gleich wie psychogene Faktoren es ermöglichen, daß es zu solchem Nachgeben kommt. Mir kommt das sehr ärmlich vor, da muß einiges an reichem Erfahrungsschatz falsch gelaufen sein um dazu zu stoßen homosexuell zu werden.

Jedenfalls eine Versuchung und eine persönliche Entscheidung, die ich als Verirrung kritisiere, ob jemand so etwas macht, hängt wohl von irgend welchen Defiziten ab, oder findest Du es ok, derart sich zu geben ? Ich muß ja nicht Dir oder jemand anderem nach dem Mund reden, nur weil es en vogue ist, heutzutage, weil gerade erst der Tabubruch vollkommen gemacht wurde und dies noch weiter geht, eine Armut an vielen Dingen wird die Folge sein, erst dann wird vieles sichtbar, was jetzt noch als natürlich und züchtig durchgeht, es wurde normal also. Schlecht, gut sag ich nicht dazu, Verzeihung mich artikuliert zu haben, das ist zuviel Unangenehmes, deswegen wenigstens drüber nachdenken ob Kritik nur den Skandalmachern erlaubt und von diesen genehm ist, andere Äußerungen sind nicht mehr erwünscht, wer schweigt stimmt zu heißt es, ich sag, daß Homo-Orientierung zumindest in Teilen mit sexueller Verweigerung von Frauen und Männern in Zusammenhang steht, schließlich sind wir existierende Entitäten, sprich Individuen, die Körper wie Verstand wie Verlangen mitbekommen haben, wenn ich gebrochen bin oder etwas zutiefst Verletzendes passiert ist oder die Biologie nicht so mitspielt oder der Drang zur Gleichgeschlechtlichkeit durch sexuelle Betonung vorhanden ist, dann kommt es eben zu dieser "Verirrung" ...
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