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Inventar
Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Na Du hast komische Ansichten ! Wenn man so denkt wie Du ist man neben jung auch noch vernagelt, meine Vermutung.
Was machen dann diejenigen, die zu früh aus dem Erwerbsleben ausscheiden müssen, die haben dann zuwenig für "ihre" eigene Rente bzw. Pension eingezahlt und fallen demnach unter den Tisch.
Die Jungen sollen gut verdienen, die Ältern weniger (Nettoeinkommen absenken, Inflationsausgleich muß immer nach dem Preisindex gegeben werden), die Firmen müssten viel mehr in die Pflicht genommen werden bezüglich Steuerleistung, und zwar dann wenn das Geld ins Ausland wandern soll auf ein "Sparbuch", ein Depot also, in jedem anderen Fall nicht, so käme es nicht zu einer künstlichen Geldknappheit und periodisch zu einem Überangebot von Geld.
Wenn Du nur ans Geld denkst, dann wirst Du scheitern, wird Dir jeder erfolgreiche (nicht nur materiell) Mensch bestätigen können. Selbst zu einem Zeitpunkt, wo wenig Geld da ist, braucht man dies nicht tun. Ich weiß schon, die dies haben, denken noch mehr daran.
Der Fehler mit den Pensionen und warum das so virulent wird, ist der Umstand, daß die älteren Menschen schlicht viel und die Jungen schlicht wenig bekommen, ich spreche von Lehrlingen und Ausgelernten, nicht von IT Berufen und Maschinenbauern, die ja die Elite im Handwerklichen Bereich bilden, wie auch die akademische Gilde, die es sich bequem gemacht hat anstatt zu forschen, lehren und publizieren. Das wäre halt deren Aufgabe, die lassen es aber sehr gemächlich angehen, das wird sich aber bald ändern, ihr werdet es schon sehen. Länger dauert die Anpassung bei den Pensionen, weil die Halbwertszeit 20 Jahre beträgt, wo es beginnt erste Früchte zu tragen, daß man als Junger mehr verdient, bei zu früh in Pension sogar zum 62.Lebensjahr empfindliche Abschläge gibt und dergleichen.
Das hat uns die Ssssppö einbrockt ... und jetzt tantalisieren sie um gleiche Förderung für Alleinerziehende (na was wohl ?, Mütter) und um die Homopomo-Geilspechte. Die sollen von mir aus tun was sie wollen, die Kinderverzahrer, aber ich persönlich bin dagegen.
Viele Mütter wollen sich ja nur aus finanziellen Gründen trennen, ist tatsächlich oftmals so, und die Homos sind meine Sache nicht, tut leid, noch gibt es Meinungsfreiheit. Die sind mir zwar egal, was eigene Aggressionen angeht, aber daß man total ungeniert, alles tun und lassen kann was dieser oder jener will, ist eine sehr betrübliche Sache, heutzutage ist es schick, sexuelle Verirrungen als natürlich geheiligt zu sehen, das kommt sicher nicht, auch wenn es vielleicht noch zunimmt.
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