Meine Erfahrungen bezüglich dem Spielen sind so, daß ich, nachdem ich sicher einiges an Taschengeld in (Arcade-)Videospielautomaten gelassen habe, Erfahrungen in der Sicht gesammelt hatte, um gefeit zu sein vor etwaiger Spielsucht. Ich hab später dann einmal 80.000,- vom Konto abgehoben und 25.000,- davon im Casino in Wien in der Innenstadt verspielt. Ich hab abgewechselt, meistens hab ich sogar mit 5.000er Jetons gespielt, dann wieder nur mit 20iger Jetons aber nur um zu üben. Was zu üben ? Verlieren natürlich. Denn im Casino verliert man immer, selbst wenn man gewinnt. Es hängt mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung zusammen, besser erklärt hängt es mit dem Ausgleich im Leben zusammen und mit dem eigenen Lebensgefühl, etwas irgendwie Falsches getan zu haben. Ins Casino zu gehen um sich einmal zu vergnügen, das ist vielleicht der Anfang vom Ende, oder falls man um die Zerstörungskraft von solcher Relativ-Versuchung weiß, ist es ein amüsanter Abend, der etwas Eigentümliches war/ist, nämlich zu lernen, nicht zu spielen sondern Geduld zu üben und das was man hat zu teilen, anstatt erspielt zu haben und wieder zu verlieren.
In punkto Videospiele in Spielhallen wie auch Zuhause auf Consolen, mehr aber noch auf Computern wie Atari 800 XL oder 130 XE und Atari 1040 STF oder Falcon 030 etc. mochte ich immer die Spiele, die etwas simulierten wie Autorennspiele (Pole Position, Last V8 (super schwer) früher, später dann Out Run, Buggy Boy) wie auch Logikspiele oder z.B. Defender of the Crown. Das Spiel strahlt Atmosphäre aus, außerdem mochte ich immer die Demos, Parallax-Scrolling (Mehrebenen-Scrolling mit unterschiedlicher Geschwindigkeit) das fegt schon.
Die Emulatoren sind immer wieder mein "Kampftrinken", da muß ich alles zusammensammeln was es da so im Internet gibt und angeboten wird, nur die neuesten Versionen und alle Roms, die ich kriegen kann und schon sind schon wieder mördermäßig viele Stunden vergangen.
Huch Puch Puuh, Das war aber jetzt viel .. .. ..
mfg
Kikakaterspiel-hallen-meister