Zitat:
Original geschrieben von fe5y022
Und wenn am Ende der Arbeit nicht alle Programme beendet sind, dann hast Du eh ein Problem 
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Definiere "Ende der Arbeit" und "Programme".
Auch wenn der Benutzer am Ende seiner Arbeit alle sein Programme beendet hat kann es noch immer mehr oder weniger wichtige Systemprozesse oder Services geben, die auf Ausschalten eher negativ reagieren.
SETI@Home speichert zum Beispiel Zwischenergebnisse periodisch ab. Durch's brutale Ausschalten "verliert" man jedesmal ein paar Sekunden "Arbeit".
Nur, wenn das eben nicht so ein harmloses Programm wie SETI@Home ist sondern z.B. ein Hintergrund-Defragmentierer, dann sind die Konsequenzen vielleicht nicht so harmlos.
Übrigens hängt es auch bei Linux davon ab, wie das System benutzt wird ob ein brutales Ausschalten negative Effekte hat oder nicht. Dank Journaling-Filesystem ist das nämlich nicht mehr so dramatisch.