Auf einem modernen udev-System ist die Bezeichnung der Device-Files vollkommen wahlfrei (frueher war das allerdings auch schon so). SATA-Platten werden vom Kernel wie SCSI-Devices behandelt, gleich wie IEE1394 und USB2.0_UMS-Devices. Fileserver sind nur GANZ selten CPU-limitiert, viel eher I/O-bound. Die vielleicht 1 bis 2% load, die das Linux-MD-Modul verursacht auf einer modernen CPU, sind auf jeden Fall zu verschmerzen. Ich wuerde klar zu Software-RAID raten, das elimiert die Fehlerquelle Controller weitestgehend (bzw. man braucht keine baugleiche Variante, um bei einem Controllerdefekt wieder an die Daten zu kommen).
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