Die Vorgangsweise - insgesamt kommen vier Technologien zum Einsatz - habe zu einer Ersparnis geführt: Die Gesamtkosten werden auf etwas über eine Million Euro geschätzt, ein Viertel des ursprünglich angenommenen Wertes. Der Bundesanteil werde über 100.000 Euro betragen, so Mainoni. Der ERP-Fonds als Abwicklungsstelle habe bereits die Genehmigung erteilt, "in Kürze werden die Fördermittel frei gegeben. Somit ist auch von Bundesseite die Finanzierung gesichert." Der Landesanteil von 112.000 Euro sei bereits beschlossen, so Niessl. 30 Prozent der Kosten werden über das Ziel 1-Programm gefördert.
Aus
Burgenland bald ganz "breitbandig"
Soviel zu den achso hohen Kosten, die Breitbandanbindung am Land kostet. Wer so argumentiert, will 80 und mehr Euro für Flatrates haben. Der Wahrheit gibt er aber nicht die Ehre.