Zitat:
Original geschrieben von Burschi
Wenns wirklich um unsere Umwelt ginge, müssten wir in 3-Liter-Autos wie VW-Lupo fahren und 20L-Verbraucher wie die so beliebten riesigen Geländewagen müssten verboten werden. Solange es nicht verboten ist sinnlos rumzukurven, zb. auf einen Kaffee von Wien nach Udine usw. ist das vollkommen wurscht, ob jetzt 130 oder 160 erlaubt sind. Wenn wir wirklich einen echten Umweltnotstand hätten, müsste das Benzin so wie das Essen in Kriegszeiten rationiert werden, also zugeteilt werden. Solange das alles nicht eingeführt wurde, kommts auf das bissl schneller auch nicht an.
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genau in diese richtung läufts aber mit der umsetzung des kyotoprotokolls, partikelfilterzwang, ständigen verteuerungen von diesel und benzin letztlich hinaus. und das ist meiner meinung (fahre selbst 15-20t km im jahr) auch richtig. so lange die verursacher von umweltverschmutzung die kosten ebendieser nicht selbst zu tragen haben (internalisierung) herrscht marktversagen.
http://www.orf.at/050302-84330/index.html
da waren wohl auch einige ihrer selbsteinschätzung nach so "gute" autofahrer dabei, dass man selbst bei nebel immer das fahren kann was am taferl steht.
