Ich nehme mal an, dass du weiter auf der Wirtschafts-schiene bleibst. Da kann ich dir zB schon mal sagen, dass das
Zitat:
Original geschrieben von FearoftheDark
ich tendier jetzt eher zur uni weil ich dort vorlesungen hab und keine pflichtstunden..
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eine Illusion ist. WU und BWZ haben jede Menge Pflichtveranstaltungen, sicher nicht nur, aber Großteils. Seit der Studienreform geht alles ein bisschen Richtung Fachhochschule, ist straffer organisiert, die Anforderungen stark gestiegen (sprich ist nix mehr mit fauler Student), es gibt va. in der Einstiegsphase jede Menge "Rauswurfprüfungen", die allgemeine Qualität geht aber zurück imho.
Wenn du was machen willst würde ich abwägen, ob du dich selbst motivieren und organisieren kannst und willst. Wenn ja => Uni, wenn nein: auf jeden Fall FH. Ich mag jetzt nicht sagen, das eine od. andere ist leichter, aber auf der FH wirst du zumindest "durchgeschliffen" wie auf der Schule, auf der Uni dümpelst im schlimmsten Fall jahrelang dahin...