@ Intelfreaks:
es kann nun doch wirklich nicht sein, dass ihr amd mit via gleichsetzt und nur weil es zu diesem Problem mit der neuen Southbridge gekommen ist, alle ADM CPUs deshalb wegen dem Chipsatz zu verwerfen sind.
hier bitte ich um etwas differenziertheit:
die Boards mit kt133 chipsätzen die noch keine neue southbridge hatten, waren und sind superstabil
auch die probleme mit der neuen southbridge sind gelöst:
entweder keine geräte am sec ide channel anschliessen oder den patch von
http://www.au-ja.de/review-kt133a-4.html anwenden
die erkenntnisse dort werden auch von via in einem neuen update berücksichtigt werden
bei vielen kaufhauspcs werkelt sogar ein via chipsatz auf einem intel board
ausserdem gibt es immer wieder chipsatz probleme , auch bei intel , dies ein tribut an die mhz verrücktheit des markets, den wir zahlen müssen:
siehe
http://www.heise.de/newsticker/data/as-10.05.00-000/
btw: auch die usb probs mit netzwerken gehören laut au-ja somit der vergangenheit an
summasummarum: die wahrscheinlichkeit dass bei neuen chipsätzen probleme auftreten können, ist wegen der kurzen produktionszyklen viel größer wie früher - intel hat den vorteil , dass sie cpu und chipsatz selbst fertigen (in ausnahmefällen gibt es auch intel cpus mit via chipsatz)
dies bedeutet aber nicht, daß nicht auch bei intel fehler auftreten können
wenn amd weiter gegenüber intel auch im serverbereich aufholen will, dürfen patches nicht erst nach betrieb der hardware sondern davor ausgeliefert werden - via wird dabei ein schlüsselfaktor zukommen, wenn amd weiter die chipsätze outsourcen will und sich auf das kerngeschäft cpus konzentriert.
für konsumenten, die durch fachliteratur einblicke in dieses geschäft haben und zusammenhänge verstehen, ist amd derzeit eine äusserst stabile und viel günstigere alternative.
Ob es Intel gelingen wird, den Homecomputermarkt mit den Piv wieder zurückzuerobern , wird in den kommenden 2 quartalen erst entschieden werden.