Thema: Athlon 2 GHz
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Alt 05.05.2001, 13:03   #8
Robert
Inventar
 
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Das grausliche Booten wird auch mal schneller:

IBM & Infineon: MRAM
Die beiden Firmen möchten gemeinsam eine neue Speichertechnologie entwickeln. MRAM heißt das Zauberwort.

Der Magnetic Random Access Memory soll nicht nur schneller sein, sondern auch die Daten nach dem abschalten beibehalten. MRAM soll die gewohnt hohe Geschwindigkeit von SRAMs (Static RAM) bieten, sowie die Vorteile der Flash-Speicher, die ebenfalls die Daten ohne angelegter Spannung behalten. Zudem sollen sie sich in der Preisregion der SDRAMs bewegen. Solch ein Speicher würde nicht nur PDAs einen immensen Vorteil bringen, auch der gewöhnliche PC könnte davon profitieren. Vielen ist das mitunter recht lange Booten ein Dorn im Auge. Denn bei jedem hochfahren werden nicht nur die Komponenten gecheckt, auch Teile des Betriebssystems müssen erst von der Festplatte gelesen und in den Arbeitsspeicher geschaufelt werden. Bei MRAM würde dies der Vergangenheit angehören und man könnte nach dem einschalten sofort loslegen.


08-02-2001 Motorola: 256K MRAM
Motorolas Entwicklungsabteilung hat nun offensichtlich Erfolg bei der Entwicklung von „Magnetoresistive Random Access Memory“ (MRAM) gehabt.

Schließlich hat man nun einen neuen 256K-MRAM-Chip vorgestellt. Bei dem Speicher kommt die 1T (ein Transistor)-Technologie in Verbindung mit einer Magnetic Tunnel Junction (MTJ) zum Einsatz. Die Schreib- und Lesezyklen des Speichers werden mit weniger als 50ns angegeben. MRAM bietet weiters die Vorteile, dass er nicht flüchtig ist, sprich auch ohne Strom seine Daten behält, und auch weniger Strom als DRAMs benötigt, da kein Refreshing nötig ist. Der Speicher verbraucht 24mW bei 3V und ist relativ günstig herzustellen. Bis dieser allerdings die derzeit gebräuchlichen Speicherchips ersetzen kann, wird es erst 2004 werden.



Wie man sieht wirds noch dauern

-Wenn wir endlich die Umstellung zum neuen Redaktionssystem vollzogen haben, wirds auch eine Suchfunktion geben...


Aber du hast schon recht. Ich ärger mich uach ncoh über das ständige Abstürzen´und, dass Programme aufgrund ihrer unnötigen Größe ewig lang zum Starten brauchen, usw.

Aber, dass man Rechenleistung nicht braucht ist so nicht richtig. Programme verbraten immens viel davon (ok, dass man mit Code-Optimierung viel sparen könnte, auch an der Größe der Programme, sei einmal dahin gestellt...). Oder lass einmal einen Filter über ein großes hochauflösendes Bild legen - das dauert mitunter shcon recht lang.

Für den Durchschnitt reichts wie du sagst aber sicherlich.
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