Bei Lochmasken treffen die 3 Kathodenstrahlen (für jede Grundfarbe einer) durch ein hauchdünnes mit Löchern perforiertes Blech auf die Phosphorschicht. Der Abstand von einem solchen Loch zum nächsten mit der gleichen Grundfarbe ist der Lochabstand.
Bei Streifenmasken sind statt diesem Lochblech hauchdünne Drähte gespannt, die durch die charakteristischen 2 Querdrähte gehalten werden (Diamodtron- und Trinitronröhren). Hier wird dann der Abstand der 2 Bahnen als "Streifenmaske" angegeben, im Normalfall kann der Abstand bei Streifenmasken naturgegeben geringer gehalten werden, außerdem sind Streifenmasken normalerweise Lichtstärker als Lochmasken.
Ahja, Schlitzmasken gibts auch noch, die sind eine Mischform aus Loch- & Streifenmaske.
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mfg, TeeKiller
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