Hi,
habe von Partitions-Spiegelungen geschrieben, C: hat bei mir ca. 7GB belegt samt dem ganzen System-Pflegezeugs, von dem die Hälfte eh unnötig ist.
Früher hatte ich manches auf D:, aber der Update-Aufwand war meiner Faulheit nicht zuträglich. UND es gibt leider systemnahe Programme, die sich am "wohlsten in C: fühlen", am bequemsten für mich.
Flusis freilich auf E: mit internetlosem schnellen XP SP1, habe ich nicht einmal auch SP2 upgedatet.
@ Renner:
Gespiegelt werden nur belegte Sektoren, daher ist der Zeitaufwand abhängig von der Datenmenge und nicht von der Partitionsgröße.
" 2 Platten": War von mir schlampig formuliert:
Nach wesentlichen Updates wird von mir nur C: gespiegelt; von D: und E: gibt es nur bei sehr wesentlichen Änderungen so jedes 1/4 Jahr einen Partitionspiegel.
Die Klammeranmerkung mit den 2 Festplatten bezog sich darauf, dass die Partitionsspiegelungen von HDD0 auf HDD1 ungefähr 2-3mal schneller funktionieren, als wie wenn der Kopf auf der gleichen Festplatte herumhüpft.
HDDO C: auf HHD1 x: "Systemimage" ca 25 GB
HDD0 D: und andere auf HDD1 y: "Images Andere" ca.60GB
@ Arry
Drive Image 7 vom (früheren?)Power Quest
Es wird auch die Systempartition ABSOLUT komplett aus dem laufenden Betrieb heraus gespiegelt und mit der Drive Image Diskette unter DOS vollautomatisch wiederhergestellt!
Läuft daher auch unter SP2.
Bei einem schmalen C: ohne Flusi und allem anderen Schnick-Schnack ist die C:Restaurierung bei 2 Platten die Sache von 2 Minuten plus XP-Start.
Man kann damit eine neue Festplatte sofort mit dem rückgespiegeltem System versehen.
Einschränkung seltsamerweise: die Partitionsgröße alt/neu muss gleich sein, unabhängig davon wieviel tatsächlich belegt ist.
Für die Total-Spiegelung und Restaurierung gibt auch noch andere Programme, zumindest eines, wenn ich mich nicht irre.
Sicherheitshalber mal:
Fröhliche Weihnachten!
Rudy
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