Hallo,
Ich habe dies am 21. und 22.Jänner hier ins Forum geschrieben:
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Beginnen wir bei den kleinen Einheiten vor der Haustür(z.B ganz Deutschland)
"Small is beautiful"(Karl Popper, Philosoph)
wieder ein gebürtiger Wiener

, der zum Thema passt.
Gibt sicher Leute, die ungern Suchmaschinen benutzen.
Jetzt habe ich dies gemacht, um etwas Verständnis für die Beziehung zu Popper, den ich gestern erwähnt habe, herzustellen.
Ich habe hier
http://www.raumplanung.uni-dortmund..._schmals5.htm#9
(braucht man nicht alles lesen)
eine deutsche Textstelle gefunden, die meine Gedanken darstellen.
Zitat von dieser Seite:
Die Gesellschaft ist nach Popper zu komplex, um sie "ganzheitlich" zu erfassen, planen zu können. Popper meint nur solche gesellschaftlichen Veränderungen planend vornehmen zu können bzw. verantworten zu können, bei denen er "Ursache und Wirkung" genau bestimmen kann, bei denen also Planungsabläufe genau - bis ins Detail - kontrollierbar sind. D.h., auch die Ziele, die Grade der Bedürfnisbefriedigung, die Effizienz der Mittel, die Zielgruppen, die sozialen Folgen müssen in einer Planungssituation jeweils beherrschbar sein. Nach Popper's Erfahrungen ist es - aufgrund gesellschaftlicher Komplexität und der Unübersichtlichkeit sozialer Beziehungsgeflechte - falsch bzw. fahrläßig, vermeintliche Ganzheitskonzepte in planendes Handeln umzusetzen.
Zitatende
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und füge den Sätzen von damals nochmals hinzu:
Dies gilt auch für den Flugsimulator und automatisierten "Landschaftsbau"!
Nur zum Nachdenken!
Horst