Zu den aktuellen Entwicklungen ein Link:
Unterschiedliche Open-Source-Strategien in Österreich
Zitierung aus dem Artikel:
Für die Stadt Salzburg referierte Roman Breitfuss (HiHi !, Anmerkung von mir, wo bleibt der Ingenieur . s . titel ?) über die erfolgreiche Ersetzung eines BS2000-Hosts durch einen SuSE Linux 8 Enterprise Server. Da Siemens die Wartungsverträge gekündigt hatte, konnte die S110-F-Anlage unter BS2000/OSD V3 nicht mehr weiter gefahren werden. Am 7. März habe das auf einem Compaq Prolient Computer laufende Linux-System schließlich mit der gleichzeitigen Abwicklung dreier Wahlgänge -- Bürgermeister, Gemeinderat und Landtag - seine Feuertaufe bestanden. Anders die Lage im bevölkerungsreichsten Bundesland Oberösterreich. Beim dortigen Amt der Landesregierung erhofft sich Ludwig Aichberger Einsparungen, indem er die derzeitige Vielfalt aus verschiedenen File-, Print-, SQL-, Citrix- und Exchange-Servern auf einen Windows Server 2003 zusammenführt: Novell wird durch Microsoft abgelöst. Auch die Workstations werden allesamt auf Windows XP Professional umgestellt, was für die nächsten drei bis fünf Jahre reichen soll. Der Abschluss eines Enterprise Agreements mit Microsoft sei vorerst aber nicht beabsichtigt, so Aichberger.