Am besten ist ja das:
Zitat:
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Mit Hilfe der simplen Variante von "Digital Rights Management" soll Herold auch schon Lizenzverletzungen aufgespürt haben. Firmen hatten, ohne von dem Verlag eine Lizenz erworben zu haben, die Datenbank zur Erstellung von Adresslisten für Werbeaussendungen genutzt. Unbestätigten Informationen zu Folge gelangten die Poststücke zum Telefonbuch-Verlag, der daraufhin rechtliche Schritte gegen die Absender einleitete.
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Klar, Herold hat in jeden Ort in der Bahngasse 6 eine Briefkastenfirma die Briefe an ihm weiterleitet.
Ich muss sagen, ist die bester Urban Legend die mir bisher untergekommen ist. Da hat der Heise Autor wohl zuviel in Foren und Maillinglists gelesen.