sorry, aber das ist ein sehr weicher begriff. usability ist zu subjektiv. wenn ich dir einen desktop geb der für mich gut zu bedienen is würdest du (glaube ich) davor ausflippen.
Zitat:
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Z.B. ist es weit leichter in Windows, Einträge zum Startmenü hinzuzufügen bzw. zu verschieben, als das zumindest in Gnome der Fall ist.
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ich verwend kde. rechtsklick aufs k-menu -> menu editor and off we go.
dass man unter windows das ganze direkt im startmenü nehmen und verschieben kann hab ich persönlich immer gehasst. zu oft hab ich mich dadurch ein item wegverschoben und nicht mehr gefunden.
Zitat:
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Desweiteren auch das Platzieren von Icons auf dem Desktop.
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kde: rechtsklick - create new link to application oder so.
ich möcht damit keinen flamewar starten oder sonstwas.
die aussage die ich damit machen will is folgende:
wenn man sich an ein system gewöhnt hat ist dessen usability besser als die eines anderen.
ich hab noch nie ein icon am desktop angelegt, habs aber sofort gewusst wie ich es tun muss.
ich hab noch nie das menü von kde geändert, hab aber sofort gewusst wie ich es tun muss.
das versteh ich z.b. unter usability.
windows bin ich nicht mehr gewohnt, deswegen zuck ich nach 10min vor am windows-desktop aus weil ich net arbeiten kann. gilt übrigens auch für macosx bei mir, obwohl das ja "anerkannt" gute usability hat.
und für umsteiger is jeder desktop einfach gewöhnungsbedürftig