ich glaube, dass ein rückläufiger druckausgleich bei den vorherrschenden dimensionen in diesem konkreten fall zu vernachlässigen ist.
der rückläufige druckausgleich entsteht, wie du schon erwähnt hast dadurch, dass die umgebungsluft isotropisch so schnell in das unterdruckgebiet strömt, dass sich dort ein höherer druck bildet. schätz ich mal
aber wie kommst du zu der frage? glaubst du, dass sich durch den erneuten ausgleich nach dem rückläufigen ausgleich, welcher schließlich wieder in die umgebung strebt die splitter der röhre nach außen geschleudert werden?