... nicht: Bei solchen Handicaps (Arbeit!) wird das Rennen ja neutralisiert (Timeout)

Hilft meinem Selbstbewusstsein also nicht im geringsten...
Thomas, ich hab' hier noch ein PDF zum Mountain-Flying:
http://www.caa.govt.nz/fulltext/Safe...n%20Flying.pdf
Da drin ist auch einiges zum realen Wetter gesagt. Leider werden solche Terrain-Effekte (Leewalzen usw) auch im FS2004 noch nicht wirklich gut simuliert. Immerhin trifft einen in Bergnähe oder über einem Pass aber doch schonmal ein unvermuteter Tritt. Ich flieg' meist mit moderater Turbulenz (manchmal auch "severe"). Wind bei kleinem Flugzeug nach Geschmack, aber bloss nicht Null - das würd' eine Menge "Kick" weniger bedeuten. Ich stell' meist 12kts ein mit Böen 15kts (und auch mal 20). Der stetige Wind ist für die Navigation relevant, die Böen sorgen für freundliche Überraschungen besonders bei Starts und Landung (maximal zulässige Querwindkomponente einer J3 Cub ist 15 kts

).
Andere Tips sind im FS aber vorteilhaft zu benutzen, z.B. dass man auf der Luvseite eines Tals fliegen sollte, damit man bei einer notwendigen Umkehrkurve *gegen* den Wind kommt und (auch) dadurch der Kurvenradius schön klein bleibt...
Börries, danke für Deinen Link: Den hatte ich nämlich bei einem Rechnercrash hier verloren. Nu isser wieder da
Viele Grüsse
Peter
P.S. Was in den meisten (besonders europäischen) Ländern wegen des Flugplatzzwangs nicht erlaubt ist (ausser Gletscherlandungen in der Schweiz, aber auch nur da), kann man im FS im virtuellen Alaska ruhig mal öfter machen: Aussenlandungen und -starts. Ich hab' mir dafür eine Altitude-Callout-Gauge in die Panels meiner Buschflugzeuge gelötet: Es ist sonst im FS wegen der geringen Auflösung der Texturen in Bodennähe etwas kritisch, die exakte Höhe bei der Landung einzuschätzen und den richtigen Moment fürs "flärren"

(Abfangen

) zu erwischen...