Fran hat absolut Recht.
Deshalb werd ich sicher noch längere Zeit bei Win98 bleiben.
Brauch den ganzen neuen Krembel nicht.
Ich kenn mich mit Linux nicht aus, was ich aber am Rand so sehe, passiert doch das selbe, wie mit Win.
Immer bessere und Umfangreichere GUIs, brauchen immer mehr Recourcen.
Es stimmt schon, es muß ein Mittelweg aus Leistung und Bedienbarkeit gefunden werden. Ich ich glaub, das schon viel an Leistung einfach vergeudet wird.
Mir fehlen leider 10 jahre Computerentwicklung, bzw. in der Schulzeit vom C64 nun auf dem PC vor 1,5 Jahren.
Früher beim C64, wenn wir Intros oder Demos programmierten, saßen wir mit dem Taschenrechner vorm Assembler und versuchten jeden möglichen Taktzyklus einzusparen (da wurde aus eine Programmschleife wieder ein lineare Code per Macro erzeugt) nur um wieder einen Bob mehr zu zeigen.
Ist natürlich heute unsinnig, aber die OOP Programmierung bremmst die Sache sicher ein.
Das größte Einsparungpotentzial liegt sicher in div. unnötigen Gimmicks.
Ein anderes Problem sind sicher die vielen verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten beim PC.
Was früher sein größter Vorteil war(Die teuere Hardware wirklich am Bedarf anzupassen), ist heute der große Pferdefuß.
Da sind einige Zwischenschritte nötig, das Daten von einer Komponente zur CPU gelangen.
Das ist auch der Grund, warum aus Konsolen mit geringerer Hardware tolle Leistungen herausgeholt werden.
Klar, schlankes OS, das direkt auf Graka und Co zugreifen kann, bzw. der Programmierer.
Und nicht ein fettes OS, das an einem Treiber den Befehl gibt, der zur Komponente, zurück zum Treiber, zum OS und dann zum eigentlichen PRG.
Aber was solls, man muß halt damit leben. Ich finde heutige Software ist so leicht bedienbar und trotzdem so umfangreich, das ich damit längere Zeit leben kann.
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