Hallo Peter,
es ist zwar schon einige Zeit her dass ich mit dem FS2000 geflogen bin, aber soweit ich mich erinnern kann trat das Problem nicht nur bei dir sondern bei allen FS2000-Piloten auf.
Das Problem war, dass der AP die zuletzt eingestellte Steikrate speichert, und die ist nunmal meistens negativ. Beim neuerlichen Anschalten des Autopiloten will er dann erstmal die alte Sinkgeschw. halten.
Selbst wenn die Erklärung nicht stimmt stimmet dafür auf jeden Fall diese Lösung:
FSUIPC konnte damals das Nase-nach-unten-reißen verhindern. In der letzten Freeware-Version war dieses Feature nicht mehr dabei, aber vielleicht taucht es bei Verwendung im FS2000 wieder auf.
Helfen könnte es auch, wenn du am Boden schon einmal den AP einschaltest. Er müsste dann eifrig nach oben trimmen. Bevor die Trimmung aber kriminell wird oder gerade die Einstellung für den Start erreicht schaltest du den AP wieder ab. Ich meine mich erinnern zu können dass ich zu meinen Offline-Zeiten diese Methode angewandt habe bevor ich an FSUIPC rankam.
Auf jeden Fall ist es gut dass du das Flugzeug schon richtig getrimmt hast bevor du den AP einschaltest, denn der ist selbst im FS9 noch nicht in der Lage Joystickeingaben zu ignorieren und trimmt deswegen einfach entgegen der Ruderstellung was recht lange dauert.
Gruß
Hinrich
PS: Den FS2002 kann man auch mit 500Mhz und ähnlich schlechter Grafikkarte fliegen.
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Viele Grüße
Hinrich
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